Die Feiertage sind vorbei. Diese schöne Zeit ist für Menschen, die unter Depressionen leiden, eine Belastung, vor allem wenn sie allein sind, da sich die Symptome verstärken können.
Bei anderen Menschen geht es jetzt erst richtig los. Vor allem in der Zeit zwischen Februar und April (Ende des Winters und Beginn des Frühlings) kommt es zu sehr starken Depressionen.
Aus unbekannten Gründen gerät der Hirnstoffwechsel aus dem Lot. Die Betroffenen fühlen sich ausgelaugt, unkonzentriert, ohne Energie, mut- und freudlos, ängstlich und voller Selbstzweifel, leiden unter Schlafstörungen oder haben manchmal Suizidgedanken.
Bei diesen Anzeichen sollte Hilfe gesucht werden. Gespräche mit Angehörigen oder Freunden sind ein erster Schritt, aber auch spezialisierte ärztliche Beratung sollte so früh wie möglich in Anspruch genommen werden.