Psychiatrie

  • Diagnostik und Behandlung seelischer Erkrankungen


  • Im Gespräch zwischen Arzt und Patient gilt es zu erkennen, ob es sich um eine seelische Erkrankung handelt, wie sie sich zeigt und welche Beeinträchtigungen es im täglichen Leben gibt. Zeigen sich depressive Verstimmungen? Mit oder ohne erkennbare Ursache?
    Beobachten Sie eine Veränderung der Konzentration oder Merkfähigkeit, die stärker ist als sonst? Fallen Ihnen beim Sprechen neuerdings Wörter nicht mehr ein? Ist das Denken verändert? Haben Sie weniger Energie oder Motivation? Fühlen Sie sich derzeit anders als sonst?

    Der Psychiater konzentriert sich im persönlichen Gespräch mit seinen Patienten darauf, was diese denken und fühlen und kann so, durch gezielte Fragen zu Beschwerden und  Symptomen, verschiedene Erkrankungen, wie z.B. eine Psychose, Depression, Angststörung, Phobie, Persönlichkeitsstörung oder Anpassungsstörung erkennen.


    Würden Sie gerne aufhören zu rauchen? Prüfen Sie hier Ihren Abhängigkeitsgrad.

  • Je nach Störungsbild werden eventuell weitere Tests veranlasst (Computertomographie, EEG, psychologische Tests).

    Die Ergebnisse der Diagnostik und die Behandlungsmöglichkeiten werden mit dem Patienten besprochen. Üblicherweise wird eine medikamentöse oder psychotherapeutische Behandlung vorgeschlagen. In vielen Fällen kann eine Kombination aus beiden empfohlen werden.

    Dient in anderen Fachgebieten das Gespräch vor allem zur Erklärung der Beschwerden und Symptome und deren zeitlicher Zuordnung, so ist es in der Psychiatrie auch gleichzeitig Untersuchung und Diagnostik.